005 _ Hilma af Klint

Hilma af Klint (* 26. Oktober 1862 auf Schloss Karlberg in Solna; † 21. Oktober1944 in Djursholm) war eine schwedischeMalerin. Sie ist eine Pionierin der abstrakten Malerei und gilt als eine der hervorragenden Malerinnen des frühen 20. Jahrhunderts. Sie stellte ihr großes Œuvre, das vom Okkultismus inspiriert war, zeitlebens nicht aus und verfügte, dass es frühestens 20 Jahre nach ihrem Tod ausgestellt werden dürfte. Erst in den 1980er Jahren wurden ihre Werke international bekannt und anerkannt.
Text: wikipedia CC-by-sa-3.0

Hilma af Klint (October 26, 1862 – October 21, 1944) was a Swedish artist and mystic whose paintings were among the first abstract art. A considerable body of her abstract work predates the first purely abstract compositions by Kandinsky.  She belonged to a group called „The Five“, a circle of women who shared her belief in the importance of trying to make contact with the so-called „High Masters“—often by way of séances. Her paintings, which sometimes resemble diagrams, were a visual representation of complex spiritual ideas.
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003 _ Sarah Robertson

Sarah Margaret Armour Robertson (June 16, 1891 – December 6, 1948) was a Canadian painter of landscapes, still lifes, portraits, and murals for private homes.

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Sarah Robertson wurde 1933 Gründungsmitglied der Canadian Group of Painters.

001 _ Sigrid Hjertén

Sigrid Hjertén (* 27. Oktober 1885 in Sundsvall; † 24. März 1948 in Stockholm) war eine schwedische Malerin des Expressionismus und gilt als dessen Wegbereiterin in Schweden.

Sigrid Hjertén stammte aus einer wohlhabenden Kaufmannsfamilie und wuchs in Stockholm auf. Nach einer abgeschlossenen Ausbildung zur Zeichenlehrerin hatte sie zunächst vor, Textildesign in England zu studieren. Im Frühjahr 1909 lernte sie den Maler Isaac Grünewald (1889–1946) kennen, der damals bereits an der Académie Matisse studierte, und sie überzeugte, ihm nach Paris zu folgen.

In den Pariser Studienjahren wurde Hjertén schnell eine Lieblingsschülerin von Henri Matisse. Ihre ersten Ölgemälde, überwiegend Aktstudien und Stillleben, waren noch stark von Paul Cézanne beeinflusst. Nach ihrer Rückkehr nach Stockholm, sowie der Heirat mit Isaac Grünewald und der Geburt ihres gemeinsamen Sohnes Iván, trat Hjertén als einziges weibliches Mitglied der progressiven Künstlergruppe De åtta (“Die Acht”) bei. Im Frühjahr 1912 stellte sie erstmals ihre Werke aus. Hjerténs Rolle im schwedischen Kunstleben und die Aktivitäten der Avantgardegruppen De unga (Die Jungen) und Die Acht, lassen sich mit der zeitgleichen Bewegung des 1911 gegründeten “Blauen Reiter” in Deutschland und hier durchaus mit der Rolle Gabriele Münters – der Lebensgefährtin Wassily Kandinskys – vergleichen.

Anfang der 1920er Jahre siedelte Hjertén zusammen mit ihrer Familie erneut nach Paris über, wo sie eher ein zurückgezogenes Privatleben führte. Im Jahr 1928 machten sich die ersten Anzeichen einer drohenden Geisteskrankheit bemerkbar. 1932 kehrte die Familie deshalb nach Stockholm zurück.

Sigrid Hjertén starb im Jahr 1948 im Alter von 62 Jahren in einer Stockholmer Psychiatrie an den Folgen einer misslungenen Lobotomie.

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